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Stefan Wolber
29.12.2011 - 14:41

Reisetipps, Informationen für Afrika Reise gesucht?

Hallo zusammen,

ich möchte im Januar nach Afrika reisen. Mich interessieren "Land" und
Leute (soweit man das bei einem Kontinent sagen kann). Nordafrika
kenne ich schon.

Normalerweise organisiere ich meine Reisen selber, würde das auch in
Asien, Nordamerika, Europa und Osteuropa tun, habe aber für "Afrika"
kein Gefühl und denke ich sollte mich einer Gruppenreise anschließen
um ein Gefühl für Afrika zu bekommen. Ich habe ein wenig im Internet
gestöbert und es sieht so aus, als wenn sich Tansania für Safaris und
Sansibar zum anschließenden abhängen (1 Woche Strand) anbieten würden=
.

Jetzt gibt es unendliche viele Reiseveranstalter. Wer ist
empfehlenswert, wo kann ich gute Beurteilungen finden, wie würdet Ihr
in meiner Situation vorgehen?
Die mir vorliegenden Angebote sind zwischen 3.000 Euro und 4.500 Euro,
ist das in Ordnung oder zu teuer?
Was muss ich sehen, was bietet sich an, was sollte man auf keinen Fall
machen?

Danke


Stefan Wolber

"Franz Heilmeier"
29.12.2011 - 17:47
"Stefan Wolber" <stefanwolber245@googlemail.com> schrieb
Normalerweise organisiere ich meine Reisen selber, würde das auch in
Asien, Nordamerika, Europa und Osteuropa tun, habe aber für "Afrika"
kein Gefühl und denke ich sollte mich einer Gruppenreise anschließen
um ein Gefühl für Afrika zu bekommen. Ich habe ein wenig im Internet
gestöbert und es sieht so aus, als wenn sich Tansania für Safaris und
Sansibar zum anschließenden abhängen (1 Woche Strand) anbieten würden.

Also wir haben eine Safari von Nairobi nach Mombasa gemacht und
sind anchließend mit dem Flugzeug nach Sansibar geflogen.
Die Preisangebote zuhause waren horrend.
Also haben wir hier nur den Flug gebucht und alles andere unten
organisiert und nicht bereut.
Nach drei Tagen im Hotel Intercontinental in Nairobi, wo man uns
alles organisiert hat: Sehenswürdigkeiten in Nairobi + Fahrer für die
Safari, ging es los nach Amboseli - Tsvao - Voi. Wieder sahen wir
sofort den Vorteil des Untenbuchens: Es kostet nicht nur viel weniger,
sondern wir bekamen auch einen Fahrer mit großem Auto für uns allein!
In den anderen Autos drängten sich bis zu zehn Leuten! Der Fahrer
sprach sogar ein bisschen Deutsch, war total nett und alles lief perfekt:
Safari einfach nur herrlich, unglaublich viele Tiere, Lodges
beeindruckend und wunderschön!

Von Mombasa ging es dann gleich nach Sansibar, wo wir drei Wochen
verbrachten. Hört sich lange an, aber die Zeit verging wie im Flug.
Wir mieteten ein Motorrad und düsten jeden Tag an einen anderen
Strand und in einen anderen Ort.

Jetzt gibt es unendliche viele Reiseveranstalter. Wer ist
empfehlenswert, wo kann ich gute Beurteilungen finden, wie würdet Ihr
in meiner Situation vorgehen?
Die mir vorliegenden Angebote sind zwischen 3.000 Euro und 4.500 Euro,
ist das in Ordnung oder zu teuer?
Was muss ich sehen, was bietet sich an, was sollte man auf keinen Fall
machen?

Interessehalber habe ich mir das jetzt rausgesucht.
Der Flug mit KLM kostete damals (2005):
Salzburg - Amsterdam - Nairobi - Zanzibar - Nairobi - Amsterdam - Salzburg
EUR 791,- inkl. Steuern
Den Flug Mombasa - Zanzibar haben wir offenbar unten organisiert,
kann mich nicht mehr erinnern, weiß aber, dass der spottbillig war.
Den Preis für die Safari weiß ich auch nicht mehr.
Sansibar kannst du alles haben (Übernachtung von EUR 5,00 die Nacht
bis EUR 1.500,- die Nacht auf Mnemba Island ;-) )
Was du auf keinen Fall machen solltest: Wenn Löwen in der Nähe sind,
vom Fahrzeug wegspazieren. Ansonsten fällt mir dazu wenig ein, höchstens
noch: Auf Sansibar nur an einem Strand verharren.
Grüße mir dort die Colobus-Äffchen und lass dir von denen nicht auf
den Kopf wischeln (wir hatten sie nämlich geweckt und das ist das erste,
was die dann tun - wir meinten erst es regnet plötzlich)!

Grüße, Franz






Henning Weede
29.12.2011 - 23:53
Stefan Wolber wrote:

ich möchte im Januar nach Afrika reisen.

Mein Schwager leitet derzeit ein Entwicklungshilfe-Projekt in Zimbabwe.
Früher hat er ein paar Jahre eines in Mozambique geleitet. Ich hab ihn da
besucht und kann mich erinnern, dasss es etwas nördlich von Beira
eine Strand-Facility gibt, betrieben von AFAIR einem Engländer, wo
es so schön, beinahe kitschig ist, wie man sich i.a. eine Südsee-Insel
vorstellt. Zimmer (in entsprechenden Strandhütten) gab es da auch.
Ich kann mich auch erinnern, dass es in Zimbabwe an der mozambikanischen
Grenze bei Mutare einen Naturpark gibt (AFAIR Wumba), der mir sehr gefallen
hat. Jedenfalls, wer in Mozambique durch Beira kommt, muss unbedingt
ein Besäufnis in der Strandkneipe von Marta absolvieren.
Marta ist da eine Institution.

Wenn Du (oder sonstwer) es wirklich willst, kann ich meinen Schwager mit
Fragen löchern, aber stellt die Fragen bitte konkret genug.

Ansonsten, es muss ja nicht mein Schwager sein, Kontakte zu
Entwicklungshelfern sind in Afrika wohl die bessere Alternative zu
Pauschalreisen. Ich wundere mich sowieso, dass Welthungerhilfe, ded u.a.
Organisationen noch nicht erkannt haben, dass man die Finanzierung der
Entwicklungshilfe so richtig in Schwung bringen kann, wenn man nebenbei
auch ein paar verrückte Touristen (pardon: übriggebliebene
regulars von de.rec.reisen.misc) mit ins Boot holt.

Henning

--
Stellenausschreibungen gehoeren auch nach de.markt.arbeit.biete.
Stellengesuche gehoeren auch nach de.markt.arbeit.suche.
Am besten mit einem eigenen E-Mail-Account nur dafuer wegen UBE.
http://home.snafu.de/hweede/dma.htm


Stefan Wolber
30.12.2011 - 13:09
On 29 Dez., 17:47, "Franz Heilmeier" <fra...@gmx.at> wrote:
"Stefan Wolber" <stefanwolber...@googlemail.com> schrieb

> Normalerweise organisiere ich meine Reisen selber, würde das auch in
> Asien, Nordamerika, Europa und Osteuropa tun, habe aber für "Afrika"
> kein Gefühl und denke ich sollte mich einer Gruppenreise anschließe=
n
> um ein Gefühl für Afrika zu bekommen. Ich habe ein wenig im Interne=
t
> gestöbert und es sieht so aus, als wenn sich Tansania für Safaris u=
nd
> Sansibar zum anschließenden abhängen (1 Woche Strand) anbieten wü=
rden.

Also wir haben eine Safari von Nairobi nach Mombasa gemacht und
sind anchließend mit dem Flugzeug nach Sansibar geflogen.
Die Preisangebote zuhause waren horrend.
Also haben wir hier nur den Flug gebucht und alles andere unten
organisiert und nicht bereut.
Nach drei Tagen im Hotel Intercontinental in Nairobi, wo man uns
alles organisiert hat: Sehenswürdigkeiten in Nairobi + Fahrer für die
Safari, ging es los nach Amboseli - Tsvao - Voi. Wieder sahen wir
sofort den Vorteil des Untenbuchens: Es kostet nicht nur viel weniger,
sondern wir bekamen auch einen Fahrer mit großem Auto für uns allein!
In den anderen Autos drängten sich bis zu zehn Leuten! Der Fahrer
sprach sogar ein bisschen Deutsch, war total nett und alles lief perfekt:
Safari einfach nur herrlich, unglaublich viele Tiere, Lodges
beeindruckend und wunderschön!

Von Mombasa ging es dann gleich nach Sansibar, wo wir drei Wochen
verbrachten. Hört sich lange an, aber die Zeit verging wie im Flug.
Wir mieteten ein Motorrad und düsten jeden Tag an einen anderen
Strand und in einen anderen Ort.

> Jetzt gibt es unendliche viele Reiseveranstalter. Wer ist
> empfehlenswert, wo kann ich gute Beurteilungen finden, wie würdet Ihr
> in meiner Situation vorgehen?
> Die mir vorliegenden Angebote sind zwischen 3.000 Euro und 4.500 Euro,
> ist das in Ordnung oder zu teuer?
> Was muss ich sehen, was bietet sich an, was sollte man auf keinen Fall
> machen?

Interessehalber habe ich mir das jetzt rausgesucht.
Der Flug mit KLM kostete damals (2005):
Salzburg - Amsterdam - Nairobi - Zanzibar 0- Nairobi - Amsterdam - Salz=
burg
EUR 791,- inkl. Steuern
Den Flug Mombasa - Zanzibar haben wir offenbar unten organisiert,
kann mich nicht mehr erinnern, weiß aber, dass der spottbillig war.
Den Preis für die Safari weiß ich auch nicht mehr.
Sansibar kannst du alles haben (Cbernachtung von EUR 5,00 die Nacht
bis EUR 1.500,- die Nacht auf Mnemba Island ;-) )
Was du auf keinen Fall machen solltest: Wenn Löwen in der Nähe sind,
vom Fahrzeug wegspazieren. Ansonsten fällt mir dazu wenig ein, höchst=
ens
noch: Auf Sansibar nur an einem Strand verharren.
Grüße mir dort die Colobus-4ffchen und lass dir von denen nicht auf
den Kopf wischeln (wir hatten sie nämlich geweckt und das ist das erste=
,
was die dann tun - wir meinten erst es regnet plötzlich)!

Grüße, Franz

Hallo Franz,

was Ihr könnt, kann ich auch! :-)

Auf Eure Anregung hin hab ich den Flug jetzt selbst gebucht 767 Euro
von Düsseldorf über Amsterdam zum Kilimanjaro Airport. ... und vor den
Colobus-4ffchen werde ich mich in Acht nehmen, will Sonne, keinen
Regen :-)

Jetzt gehen mir noch einige andere Fragen iim Kopf herum, siehe auch
unten.

Danke erst Mal


Stefan

Stefan Wolber
30.12.2011 - 13:15
On 29 Dez., 23:53, Henning Weede <hwe...@snafu.de> wrote:
Stefan Wolber wrote:
> ich m chte im Januar nach Afrika reisen.

Mein Schwager leitet derzeit ein Entwicklungshilfe-Projekt in Zimbabwe.
Fr her hat er ein paar Jahre eines in Mozambique geleitet. Ich hab ihn da
besucht und kann mich erinnern, dasss es etwas n rdlich von Beira
eine Strand-Facility gibt, betrieben von AFAIR einem Engl nder, wo
es so sch n, beinahe kitschig ist, wie man sich i.a. eine S dsee-Insel
vorstellt. Zimmer (in entsprechenden Strandh tten) gab es da auch.
Ich kann mich auch erinnern, dass es in Zimbabwe an der mozambikanischen
Grenze bei Mutare einen Naturpark gibt (AFAIR Wumba), der mir sehr gefall=
en
hat. Jedenfalls, wer in Mozambique durch Beira kommt, muss unbedingt
ein Bes ufnis in der Strandkneipe von Marta absolvieren.
Marta ist da eine Institution.

Wenn Du (oder sonstwer) es wirklich willst, kann ich meinen Schwager mit
Fragen l chern, aber stellt die Fragen bitte konkret genug.

Ansonsten, es muss ja nicht mein Schwager sein, Kontakte zu
Entwicklungshelfern sind in Afrika wohl die bessere Alternative zu
Pauschalreisen. Ich wundere mich sowieso, dass Welthungerhilfe, ded u.a.
Organisationen noch nicht erkannt haben, dass man die Finanzierung der
Entwicklungshilfe so richtig in Schwung bringen kann, wenn man nebenbei
auch ein paar verr ckte Touristen (pardon: briggebliebene
regulars von de.rec.reisen.misc) mit ins Boot holt.

Henning

--
Stellenausschreibungen gehoeren auch nach de.markt.arbeit.biete.
Stellengesuche gehoeren auch nach de.markt.arbeit.suche.
Am besten mit einem eigenen E-Mail-Account nur dafuer wegen UBE.http://ho=
me.snafu.de/hweede/dma.htm

Hallo Henning,

vielen Dank für Deine Antwort.

Ich überlege selber, ob ich nicht irgendetwas sinnvolleres tun kann,
wie zum Beispiel Entwicklungshilfe. Ich bin Mitte 40, Diplomingenieur
für Verfahrenstechnik, leite bei uns in der Firma einen Bereich und
nach meiner Scheidung suche ich für mein Leben noch nach einem neuen
Sinn ... (bin aber definitiv nicht schwermütig :-)!) Daher finde ich
Deinen Hinweis auf Entwicklungshelfer sehr sinnvoll und hab mir Deine
Tips bezüglich Mozambique auch aufgeschrieben. Ich werde zwar diesmal
definitiv nach Tansania fliegen, Flug ist schon gebucht, siehe unten,
denke aber das Afrika so schön ist, dass ich bestimmt noch nicht das
letzte Mal da war.
Speziell Deine Beschreibung der Strand-Facility nördlich von Beira
spricht mich sehr an. Wir hatten mal etwas ähnliches in Mexiko und
während einer Inbetriebnahme in Thailand.

Danke


Stefan


Henning Weede
30.12.2011 - 16:13
Stefan Wolber wrote:

Ich überlege selber, ob ich nicht irgendetwas sinnvolleres tun kann,
wie zum Beispiel Entwicklungshilfe. Ich bin Mitte 40, Diplomingenieur
für Verfahrenstechnik, leite bei uns in der Firma einen Bereich und
nach meiner Scheidung suche ich für mein Leben noch nach einem neuen
Sinn ... (bin aber definitiv nicht schwermütig :-)!) Daher finde ich
Deinen Hinweis auf Entwicklungshelfer sehr sinnvoll und hab mir Deine
Tips bezüglich Mozambique auch aufgeschrieben.

Dann entziehst Du Deiner Karriere allerdings die gesicherte
Existenzgrundlage. Du brauchst viel finanzielle Reserven, um Durststrecken
durchzustehen. Entwicklungshilfe besteht wie Forschung immer nur aus
befristeten Projekten, und manche Organisationen erfinden für ihre
Leute so wohlklingende Bezeichungen wie "Kooperanden", woraus nicht sofort
erkennbar ist, dass ein Kooperand im Gegensatz zu einem Projektleiter
fast nichts verdient, also bis auf Spesen ehrenamtlich arbeitet.
Google-Ziele wären z.B. GIZ (ehemals GTZ und DED) und GFA Group. Fachlich
käme für Dich als Herr der Pumpen und Rohrleitungen wohl Wasserversorgung
in Betracht.

Speziell Deine Beschreibung der Strand-Facility nördlich von Beira
spricht mich sehr an. Wir hatten mal etwas ähnliches in Mexiko und
während einer Inbetriebnahme in Thailand.

Jetzt fällt mir mühsam mahlend wieder ein, wie das hieß (ich war 1999 da):
Rio Savane Lodge & Camp
+258(0)3 323 555
Cell : +258(0)82 385 7660
34 km nördlich von Beira.
Palmen, weißer Strand, Sonne, Meer, offene Hütten, weit weg von den
saugefährlichen Kriminalitätsnestern, fast schon Paradies.

Henning

--
Stellenausschreibungen gehoeren auch nach de.markt.arbeit.biete.
Stellengesuche gehoeren auch nach de.markt.arbeit.suche.
Am besten mit einem eigenen E-Mail-Account nur dafuer wegen UBE.
http://home.snafu.de/hweede/dma.htm

Stefan Wolber
30.12.2011 - 16:45
Am 30.12.2011 16:13, schrieb Henning Weede:
Stefan Wolber wrote:

Ich überlege selber, ob ich nicht irgendetwas sinnvolleres tun kann,
wie zum Beispiel Entwicklungshilfe. Ich bin Mitte 40, Diplomingenieur
für Verfahrenstechnik, leite bei uns in der Firma einen Bereich und
nach meiner Scheidung suche ich für mein Leben noch nach einem neuen
Sinn ... (bin aber definitiv nicht schwermütig :-)!)

Dann entziehst Du Deiner Karriere allerdings die gesicherte
Existenzgrundlage. Du brauchst viel finanzielle Reserven, um Durststrecken
durchzustehen. Entwicklungshilfe besteht wie Forschung immer nur aus
befristeten Projekten, und manche Organisationen erfinden für ihre
Leute so wohlklingende Bezeichungen wie "Kooperanden", woraus nicht sofort
erkennbar ist, dass ein Kooperand im Gegensatz zu einem Projektleiter
fast nichts verdient, also bis auf Spesen ehrenamtlich arbeitet.

Ich weiß! Auf der anderen Seite werde ich sicherlich nicht für lau
arbeiten! Ich muß bei weitem nicht mehr das verdienen was ich jetzt
verdiene aber ohne Geld werde ich nicht arbeiten.

Google-Ziele wären z.B. GIZ (ehemals GTZ und DED) und GFA Group. Fachlich
käme für Dich als Herr der Pumpen und Rohrleitungen wohl Wasserversorgung
in Betracht.

Ich werde entsprechend suchen, Herr der Pumpen und Rohrleitungen bin ich
zwar nicht, obwohl Wasserversorgung sicherlich in Betracht käme, sondern
eher Spezialist für thermische Verfahrenstechnik, aber das auch nur am
Rande :-)

Speziell Deine Beschreibung der Strand-Facility nördlich von Beira
spricht mich sehr an. Wir hatten mal etwas ähnliches in Mexiko und
während einer Inbetriebnahme in Thailand.

Jetzt fällt mir mühsam mahlend wieder ein, wie das hieß (ich war 1999 da):

... und dann bekommst Du das jetzt noch auf die Reihe? Respekt.

Rio Savane Lodge& Camp
+258(0)3 323 555
Cell : +258(0)82 385 7660
34 km nördlich von Beira.
Palmen, weißer Strand, Sonne, Meer, offene Hütten, weit weg von den
saugefährlichen Kriminalitätsnestern, fast schon Paradies.

Vielen Dank


Stefan



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