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24.12.2011 - 09:32

USA - Weniger Passagiere auf Fähren erlaubt?

Der Bundesstaat Washington im Nordwesten der USA reagiert auf das
zunehmende Übergewicht der Amerikaner. Folge: Die Fähren dürfen weniger
Passagiere befördern.

Quelle: FVW

--
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"Michael Perlitschke"
24.12.2011 - 18:51
Hallo Klaus,

"Klaus Müller" <nospam@nospam.de> schrieb im Newsbeitrag
news:4ef58e2e$0$6563$9b4e6d93@newsspool4.arcor-online.net...
Der Bundesstaat Washington im Nordwesten der USA reagiert auf das
zunehmende Übergewicht der Amerikaner. Folge: Die Fähren dürfen weniger
Passagiere befördern.

Quelle: FVW

Das ist in Deutschland aber wenig anders. Letztens erst direkt vor Laboe
(Kiel) auf einem Foerdedampfer beobachtet. Eine Schulklasse mit einer Horde
"der dicken Kinder von Landau" ist fast gesunken als die Herde
"Kinder-Kleingeist Elefanten" den Dampfer verlassen wollte. Ich denke das
ganze wird aber im Rahmen "Rente ist Unsinn, besser tot durch Verfettung mit
30 !" auch staatlich gefoerdert.

Quelle: Eiegene Augen

Fett ist ueberall! Niemand will es haben, zumindest nicht am eigenen
Koerper, aber auf dem Brot beim Fruehstueck und ein Steak auf dem Grill ohne
die Schwarte ist auch nicht das Wahre. Also fing der Mensch an, schizophren
zu werden. Okay, ist sein Normalzustand. Ein typischer Amerikaner besteht
aus 95% und ein typischer Deutscher aus 99% fett. Aber das Fett blieb einem
erhalten. Es strahlte einen aus allen Richtungen an. Morgens, wenn man den
Kuehlschrank aufmacht, steht ganz vorne mit einem fetten Laecheln die
Butter. Im Schrank neben dem Herd grinste das Oel. Man versucht auf Kekse um
zu steigen, Aufschrift Butterkekse.
Man flieht aus dem Haus, aber essen muss man - der erste Weg fuehrt in die
Imbissbude. In ganz viel Frittierfett schwimmen Pommes und Frikadellen. Der
freundliche Imbissbudenbesitzer streicht das Bratrost mit ordentlich Fett
ein, damit die Wuerstchen nicht dran kleben bleiben. Also auch nichts.
Man geht zum freundlichen Tuerken an der Ecke. Der Salat in der Auslage
sieht verfuehrerisch aus, aber so ganz ohne alles. Man geht rein, um sich
den Rest zu betrachten. Der Doenerspieß dreht sich still um die eigene Achse
und unten tropft das Fett raus. Okay Doener ohne Fleisch, aber mit Zatziki,
da faellt einem ein, das das weisse Zeug aus min. 50% Fett besteht und man
verlaesst fluchtartig den Doenerladen, der Magen schleift schon am Fussboden
und will endlich was zu tun haben.
So ein Gyros waere nicht schlecht, das ist kein verstecktes Fett drin, aber
auch beim Akropolisgrill tropft das Fett aus dem sich drehende Fleisch, also
Salat. Das einzige was es hier gibt, ist Krautsalat. Er glaenzt fettig und
bei dem Typ vor einem hat man gesehen, dass oben drauf eine Scheibe
Schafskaese lag. Schon wieder Fett, diesmal irgendwas um die 40% und vom
Schaf.
Der Pizzabaecker ist vollkommen irritiert, als von ihm verlangt wird, eine
Pizza ohne eine ordentliche Hand voll Kaese drueber zu ergiessen, unter der
saemtliche Zutaten verschwinden. Man stellt fest, dass selbst in der
Tomatensosse Fett drin sein muss, sie hat Oelaugen. Also auch hier keine
Chance, etwas zu essen.

Gute Deutsche Kueche: Die Speisekarte an der Tuer ist eine Offenbarung des
Fettes, Saumagen, Haxe, Hacksteak, Zwiebelcremesuppe mit ordentlich Crème
fraîche. Man geht gar nicht erst rein.

Was bleibt ?! Der Supermarkt, die Gemueseabteilung, Rohkost, Wurzeln
(Karotten, Sellerie, Zuckerrueben) dazu Kohl, Salatblaetter, Obst und sonst
nichts, wie ein Kaninchen. Man schmoekert im Internet, um noch was anderes
zu finden und stellt erschrocken fest: Diese bloede Moehre, an der man seit
einer Stunde nuckelt, enthaelt ca. 1% Fett.

Moegliche Loesung.In Daenemark wird an einer Loesung des Problems
gearbeitet. Die daenische Regierung erhebt nun auf Fett eine Sondersteuer
von vorerst 2,50 ¤ pro Kilogramm. Propagiert wird das Ziel, auf diesem Wege
den Fettkonsum der Bevoelkerung zu verringern. Praktisch ist es jedoch wie
die Mineraloelsteuer nur ein Weg, den Staatshaushalt zu konsolidieren. Die
Gruenen sind gegenüber einer Einfuehrung dieser Steuer auch in Deutschland
nicht abgeneigt, wollen aber erst einmal die Wirkung auf die figuerliche
Erscheinung der Daenen abwarten. Um Irritationen zu vermeiden, sollte diese
Steuer allerdings nur "Abgabe" genannt werden. Bei positiver Tendenz
koennten dann auch gruene Vorstandsmitglieder/Innen eine bessere Figur
abgeben.

Gruss und ohh Du froehliche(s) futtern unterm Weihnachtsbaum wuenscht,

Micha





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