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Martin Kobil
24.04.2011 - 23:04

Kondenswasseranfall bei einem Erdwaermetauscher

Hi,

hat hier jemand eine kontrollierte Lueftungsanlage mit
Erdwaermetauscher?

Mich wuerde interessieren, wieviel Kondenswasser in der Praxis dabei
anfaellt. Also gerade wenn im Sommer die warme, mit Feuchtigkeit
vollgesaugte Luft auf die ca. 10 Grad Erdtemperatur trifft.


Martin



Michael S
25.04.2011 - 07:01
Moin,

hat hier jemand eine kontrollierte Lueftungsanlage mit
Erdwaermetauscher?

Mich wuerde interessieren, wieviel Kondenswasser in der Praxis dabei
anfaellt. Also gerade wenn im Sommer die warme, mit Feuchtigkeit
vollgesaugte Luft auf die ca. 10 Grad Erdtemperatur trifft.

Aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Luftfeuchtigkeit

Bei atmosphärischem Normaldruck von 1013,25 hPa kann ein Kubikmeter Luft
bei 10 °C maximal 9,41 g Wasser aufnehmen. Die gleiche Luftmenge nimmt
bei 30 °C schon 30,38 g Wasser auf und bei 60 °C sind es schon über 100
g Wasser.

Wenn man an einem schwülen Sommertag also z.B. 25g/m³ annimmt und diese
Luft auf 10°C abkühlt, dann fallen pro Kubikmeter Luft ca. 15g Wasser aus.

--
Michael

Martin Kobil
25.04.2011 - 09:54
Bei atmosphärischem Normaldruck von 1013,25 hPa kann ein Kubikmeter Luf=
t
bei 10 0C maximal 9,41 g Wasser aufnehmen. Die gleiche Luftmenge nimmt
bei 30 0C schon 30,38 g Wasser auf und bei 60 0C sind es schon über=
100
g Wasser.

Wenn man an einem schwülen Sommertag also z.B. 25g/m3 annimmt und die=
se
Luft auf 100C abkühlt, dann fallen pro Kubikmeter Luft ca. 15g Wasser=
aus.

Erstmal vielen Dank fuer deine Berechnung.

Bei der niedrigsten Stellung meines Lueftungsgeraets mit 100 m3/h
wuerden damit in der Stunde 1,5 Liter Kondenswasser anfallen.
Hochgerechnet auf einen Tag, also 36 Liter. Wobei das ja bei deiner
Annahme ist, dass die Luft ihre Wasseraufnahmefaehigkeit voll
ausgereitzt hat. Trotzdem duerfte der Praxiswert noch deutlich ueber
dem liegen, was ich vermutet habe.

Hintergrund meiner Frage ist, dass ich jetzt meinen beim Hausbau
vorbereiteten Erdwaermetauscher an das Lueftungsgeraet anschliessen
will und mich frage, wie ich das Kondenswasser behandle. Dieser
Anschluss wird eine Spezialkonstruktion aus feuerverzinktem Stahl
werden, weil mein Keller (weisse Wanne) samt EWT zeitweise bis zu
einem Meter im Grundwasser steht und ich kein Risiko bei der
Wasserdichtheit eingehen moechte. Also falls der 45m lange EWT in der
Erde oder die Wanddurchfuehrung mal undicht werden sollten.

Lange Rede kurzer Sinn, ich denke daran eine PWK-Wisch-Wasser-Pumpe
oder eine Aquariumpumpe als Kondenswasserpumpe einzusetzen. Die Frage
ist nur, wie ich die Pumpe ansteuere. Ein typischer (wasserdichter)
Schwimmerschalter von einer Tauchpumpe ist eigentlich viel zu gross.
Vielleicht soetwas, wobei der nicht gerade sehr wasserdicht/solide
aussieht:
http://cgi.ebay.de/260585364853


Martin Kobil
25.04.2011 - 10:02
Die Frage
ist nur, wie ich die Pumpe ansteuere. Ein typischer (wasserdichter)
Schwimmerschalter von einer Tauchpumpe ist eigentlich viel zu gross.

Das waere vielleicht einer, leider schaltet er keine 230V direkt:
http://cgi.ebay.de/360359674536

Michael S
25.04.2011 - 10:30
Am 25.04.2011 09:54, schrieb Martin Kobil:
Bei atmosphärischem Normaldruck von 1013,25 hPa kann ein Kubikmeter Luft
bei 10 °C maximal 9,41 g Wasser aufnehmen. Die gleiche Luftmenge nimmt
bei 30 °C schon 30,38 g Wasser auf und bei 60 °C sind es schon über 100
g Wasser.

Wenn man an einem schwülen Sommertag also z.B. 25g/m³ annimmt und diese
Luft auf 10°C abkühlt, dann fallen pro Kubikmeter Luft ca. 15g Wasser aus.

Erstmal vielen Dank fuer deine Berechnung.

Bei der niedrigsten Stellung meines Lueftungsgeraets mit 100 m³/h
wuerden damit in der Stunde 1,5 Liter Kondenswasser anfallen.
Hochgerechnet auf einen Tag, also 36 Liter. Wobei das ja bei deiner
Annahme ist, dass die Luft ihre Wasseraufnahmefaehigkeit voll
ausgereitzt hat. Trotzdem duerfte der Praxiswert noch deutlich ueber
dem liegen, was ich vermutet habe.

Die 25g/m³ sind schon realistisch. Allerdings wirst Du die Luft nicht
auf 10°C abkühlen daher vielleicht nur 5g/m³ Kondenswasser haben.

Aber Du weißt nun die Größenordnung.

Hintergrund meiner Frage ist, dass ich jetzt meinen beim Hausbau
vorbereiteten Erdwaermetauscher an das Lueftungsgeraet anschliessen
will und mich frage, wie ich das Kondenswasser behandle. Dieser
Anschluss wird eine Spezialkonstruktion aus feuerverzinktem Stahl
werden, weil mein Keller (weisse Wanne) samt EWT zeitweise bis zu
einem Meter im Grundwasser steht und ich kein Risiko bei der
Wasserdichtheit eingehen moechte. Also falls der 45m lange EWT in der
Erde oder die Wanddurchfuehrung mal undicht werden sollten.

Lange Rede kurzer Sinn, ich denke daran eine PWK-Wisch-Wasser-Pumpe
oder eine Aquariumpumpe als Kondenswasserpumpe einzusetzen. Die Frage
ist nur, wie ich die Pumpe ansteuere. Ein typischer (wasserdichter)
Schwimmerschalter von einer Tauchpumpe ist eigentlich viel zu gross.
Vielleicht soetwas, wobei der nicht gerade sehr wasserdicht/solide
aussieht:
http://cgi.ebay.de/260585364853

Dass der Erdwärmetauscher ein kontinuierliches Gefälle in irgendeine
Richtung hat, daran hast Du hoffentlich gedacht. Wasserlachen da drin,
dürften ziemlich schnell anfangen zu müffeln und eine Keimschleuder werden.

--
Michael


Martin Kobil
25.04.2011 - 10:53
Dass der Erdwärmetauscher ein kontinuierliches Gefälle in irgendeine
Richtung hat, daran hast Du hoffentlich gedacht. Wasserlachen da drin,
dürften ziemlich schnell anfangen zu müffeln und eine Keimschleuder w=
erden.

Ja, deshalb sitzt die Hauseinfuehrung des EWT auch nur knapp ueberhalb
der Bodenplatte. Die 45m EWT habe ich schoen im Sandbett verlegt, mit
1-2 cm Steigung pro Meter bis zum Lufteinlass.

Btw, hier habe ich einen Schwimmerschalter gefunden, welcher auch 230V
direkt schalten kann. Damit brauche ich dann auch keinen Standby-
Trafo:
http://cgi.ebay.de/360361591639

Juergen Meurer
25.04.2011 - 10:56
Am 25.04.11 09:54, schrieb Martin Kobil:

Lange Rede kurzer Sinn, ich denke daran eine PWK-Wisch-Wasser-Pumpe
oder eine Aquariumpumpe als Kondenswasserpumpe einzusetzen. Die Frage
ist nur, wie ich die Pumpe ansteuere. Ein typischer (wasserdichter)
Schwimmerschalter von einer Tauchpumpe ist eigentlich viel zu gross.
Vielleicht soetwas, wobei der nicht gerade sehr wasserdicht/solide
aussieht:
Hast du im Keller keine Sickergrube in die du das Wasser leiten kannst
und von da aus abpumpst?
Wenn nicht, was würde dagegen sprechen oder verstehe ich Konstruktion
nicht richtig?

cu Juergen

Martin Kobil
25.04.2011 - 11:49
Hast du im Keller keine Sickergrube in die du das Wasser leiten kannst
und von da aus abpumpst?

Habe ich, aber da komme ich nicht mit einem Schlauch hin. Was ich
haette ware eine Kondenswasserpumpe vom Oelbrennwertgeraet. Diese
hier, macht 3,4l/min, also 200l/h:
http://cgi.ebay.de/350457660586



Wenn nicht, was würde dagegen sprechen oder verstehe ich Konstruktion
nicht richtig?

Obige Kondenswasserpumpe ist halt ein offenes System. Falls mehr
Wasser vom EWT kommt als die Kondenswasserpumpe verkraftet oder der
Strom ausfaellt, laeuft das Wasser ueber. Die Menge des EWT-
Kondenswassers ist da sicher nicht so schlimm, aber falls im K-Fall
der EWT oder die Hauseinfuehrung undicht wird, koennte das natuerlich
recht viel Grundwasser sein. Ok, durch einen duennen Schlauch
(Aquarium, Benzinleitung, ...) wuerde die austretende Wassermenge
auch deutlich begrenzt. Das waere auf alle Faelle die einfachste
Loesung. Wobei ich vermutlich den Schlauch als eine Art Siphon
Funktion verlegen muesste und mir unklar ist, ob die Lueftungsanlage
nicht das Wasser aus dem Schlauch zieht?

Eine separate Pumpe (geschlossenes System) wuerde ich ins 2m darueber
gelegene Abwasserrohr einleiten. Falls da der EWT undicht wird oder
der Strom ausfaellt passiert halt gar nichts.

hifi
25.04.2011 - 17:42
In de.etc.haushalt Martin Kobil <MartinKobil@epost.de> wrote:
hat hier jemand eine kontrollierte Lueftungsanlage mit
Erdwaermetauscher?

Mich wuerde interessieren, wieviel Kondenswasser in der Praxis dabei
anfaellt. Also gerade wenn im Sommer die warme, mit Feuchtigkeit
vollgesaugte Luft auf die ca. 10 Grad Erdtemperatur trifft.

Ich kann mit 'nem Klimagerät dienen (das aber auch nichts anderes
macht, als die Luft irgendwo durchzupusten, wo es kalt ist).
In einem Raum mit 5x4 m und normaler Höhe kriege ich (wenn ich will*)
ca. 1/2 l pro Stunde bei feuchter Luft (Schwüle). Bei trockener Luft
hingegen praktisch nichts*). Das hängt also ausgesprochen vom Wetter
ab!

*) Der Klimakasten pumpt das Kondenswasser normalerweise in das Außen-
teil um und lässt es da über den Kondensor rieseln (und verbessert
damit noch die Kühlung) und den Rest überlaufen.
Ich kann aber innen einen Schlauch in eine Limo-Flasche hängen, der
das Wasser abfängt. Und spaßeshalber habe ich das mal abgeschätzt.

mfg.
Gernot

--
<hifi@gmx.de> (Gernot Zander) *Keine Mailkopien bitte!*
Aber ich muß noch mal nachfragen:
Das gekreuzte Netzwerkkabel, gibt es das auch als Meterware?
(XXX in de.comp.hardware.netzwerke, Name verschwiegen aus Diskretion.)

Albrecht Mehl
27.04.2011 - 13:04


Am 25.04.2011 10:30, schrieb Michael S:
Dass der Erdwärmetauscher ein kontinuierliches Gefälle in irgendeine
Richtung hat, daran hast Du hoffentlich gedacht. Wasserlachen da drin,
dürften ziemlich schnell anfangen zu müffeln und eine Keimschleuder werden.

Aus diesem Grund ist unter der Bodenplatte unseres neuen Passivhauses
ein Soleerdwärmetauscher angebracht, d.h. eine Schlauchspirale, durch
die kontinuierlich Sole, die dann durch ein Heiz/Kühlregister fließt,
gepumpt wird.

A. Mehl
--
Albrecht Mehl    |eBriefe an:mehlBEIfreundePUNKTtu-darmstadtPUNKTde
Veilchenweg 7 |Tel. (06151) 37 39 92
D-64291 Darmstadt, Germany|sehenswert - ungefähr 'Wir einsam im All'
http://www.phrenopolis.com/perspective/solarsystem/index.html

Reindl Wolfgang
26.05.2011 - 16:26
Am 25.04.11 09:54, schrieb Martin Kobil:

Hintergrund meiner Frage ist, dass ich jetzt meinen beim Hausbau
vorbereiteten Erdwaermetauscher an das Lueftungsgeraet anschliessen
will und mich frage, wie ich das Kondenswasser behandle.

Verständnisfrage:
Du willst also im Sommer per warmer Luft das Erdreich unter/neben Deinem
Haus aufheizen und die Wärme dann im Winter (per Wärmepumpe vermutlich)
zum Heizen nutzen?

Wenn Dein Keller zeitweilig im Grundwasser steht: Besteht dann nicht die
Gefahr, daß das GW Deine schöne gesammelte Wärme einfach mitnimmt?

Wolfgang

unknown (MSG-ID logged)
26.05.2011 - 18:08
On 2011-05-26 16:26, Reindl Wolfgang wrote:
Am 25.04.11 09:54, schrieb Martin Kobil:

Hintergrund meiner Frage ist, dass ich jetzt meinen beim Hausbau
vorbereiteten Erdwaermetauscher an das Lueftungsgeraet anschliessen
will und mich frage, wie ich das Kondenswasser behandle.

Verständnisfrage:
Du willst also im Sommer per warmer Luft das Erdreich unter/neben Deinem
Haus aufheizen und die Wärme dann im Winter (per Wärmepumpe vermutlich)
zum Heizen nutzen?

Vielleicht will er die Luft ganz simpel kühlen.

Wenn Dein Keller zeitweilig im Grundwasser steht: Besteht dann nicht die
Gefahr, daß das GW Deine schöne gesammelte Wärme einfach mitnimmt?

Der Kühleffekt im Sommer ist wohl genug um es lohnend zu machen

--
Roland Mösl - PEGE - http://www.pege.org
Planetary Engineering Group Earth

Bernd Nomi
27.05.2011 - 16:32
Am 26.05.2011 16:26, schrieb Reindl Wolfgang:
Am 25.04.11 09:54, schrieb Martin Kobil:

Hintergrund meiner Frage ist, dass ich jetzt meinen beim Hausbau
vorbereiteten Erdwaermetauscher an das Lueftungsgeraet anschliessen
will und mich frage, wie ich das Kondenswasser behandle.

Verständnisfrage:
Du willst also im Sommer per warmer Luft das Erdreich unter/neben Deinem
Haus aufheizen und die Wärme dann im Winter (per Wärmepumpe vermutlich)
zum Heizen nutzen?

Wenn Dein Keller zeitweilig im Grundwasser steht: Besteht dann nicht die
Gefahr, daß das GW Deine schöne gesammelte Wärme einfach mitnimmt?

   Wolfgang

Hallo
einfach das Erdreich erwärmen wird aus mehreren Gründen nicht
funktionieren, einen davon hast Du schon genannt. Solche unterirdischen
Wärmespeicher sind, soweit ich mich erinnern kann, schon in den frühen
70ern ausprobiert worden. Es gab da früher mal eine TV-Serie in den von
einem Umbau eines alten Hauses in England berichtet wurde. Dort hatte
man vor dem Haus, unter dem späteren Wintergarten eine wirklich große
Grube ausgehoben. Diese wurde mit Teichfolie sorgfältig abgedichtet und,
bis auf eine besser tragende Deckschicht, mit irgendeinem vulkanischen
Gestein aufgefüllt. Funktion: Der große Wintergarten umgab AFAIR die
ganze Hausseite, er war so hoch, dass die oberen Glasplatten bis kurz
unter die Fenster im 1. Stock reichten. Unter diesen Fenstern gab es in
den Räumen eine relativ einfache Klappe, die, wenn man sie öffnet, die
Luft unter dem Glasdach in den Raum einströmen lässt. Zusätzlich wurde
immer, wenn die Temperatur dort hoch genug ist, die Luft über ein
Gebläse in den Untergrund gepresst um dort das gut speichernde Material
anzuwärmen. Wenn im Wintergarten Wärme gebraucht wurde, erreichte man
das indem man kühle Luft in den großen Speicher einbläst.
Hauptsächlich wurde die Wärme von dort aber über Wärmepumpen entweder
abgeholt oder der Speicher wurde mit Abwärme aus Küche, Abwasser usw.
aufgeladen.

Grundwasser würde keine Speicherung zulassen, ebenso dürfte "normaler"
Boden auch keine große Kapazität haben.


Martin Kobil
27.05.2011 - 22:56
Verständnisfrage:
Du willst also im Sommer per warmer Luft das Erdreich unter/neben Deinem
Haus aufheizen und die Wärme dann im Winter (per Wärmepumpe vermutlic=
h)
zum Heizen nutzen?

Nein, ich moechte im Winter die ueber die Erdwaerme vorgewaermte Luft
(anstatt der eiskalten Aussenluft) fuer die Lueftungsanlage nutzen,
u.a. damit der Waermetauscher nicht einfriert und natuerlich auch zum
Teil aus energetischen Gruenden.

Und im Sommer die mittels Erdwaerme abgekuehlte Luft zur Absenkung der
Raumtemperatur. Dabei schaltet eine automatische Bypassklappe den
Waermetauscher ab, damit die kuehle Luft in diesem Zustand genutzt
werden kann.

Die Betonung liegt beidesmal auf Erdwaerme, nicht auf irgendwie Waerme
speichern.

Martin Kobil
27.05.2011 - 23:01
Es gab da früher mal eine TV-Serie in den von
einem Umbau eines alten Hauses in England berichtet wurde. Dort hatte
man vor dem Haus, unter dem späteren Wintergarten eine wirklich große
Grube ausgehoben. ....

An diese Fernsehserie kann ich mich auch noch erinnern. Wuerde ich mal
gerne wieder sehen, um zu sehen, welche Ideen sich von damals heute
durchgesetzt haben und welche nicht. Kennt jemand den Titel der Serie
noch?




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