23.06.2009 - 09:31
Die geheime Kampftruppe der DKP
ausgebildete paramilitärische Organisation, die im Erstfall in der
Bundesrepublik operieren sollte. Die rund 200 Mitglieder sollten
Anschläge verüben, sabotieren und sogar Menschen töten.
Ihre Aufgabe war es, Sabotage-Akte auszuführen, Anschläge zu verüben und
Menschen zu töten. Dafür wurden die Männer im Schießen, Sprengen, Tarnen
und Täuschen ausgebildet - und zwar in der DDR. Das geht aus Akten der
Staatssicherheit hervor, die nach der Wende zerkleinert und später in
mühevoller Kleinarbeit wieder zusammengesetzt wurden.
Selbst für das Jahr 1990 gab es in der DDR schon einen Finanzplan für
die "Gruppe Ralf Forster". Eine knappe Millionen DM-Mark und rund
200.000 Ostmark waren für die westdeutschen DKP-Kämpfer eingeplant.
http://www.mdr.de/fakt/6461904.html
Und heute sind die 200 Mitglieder der Gruppe "Ralf Forster" mit großer
Wahrscheinlichkeit geachtete Bürger der Bundesrepublik Deutschland mit
Ausblick auf einer sichereren Rente.
Erich
23.06.2009 - 20:44
"Erich Pfennig" <erich@alternativ.net> schrieb
